In beiden Programmen nimmt die praktische Arbeit breiten Rahmen ein. Themenzentrierte Selbsterfahrung und Supervision sind lehrgangsbegleitende didaktische Prinzipien. Daneben kommt der Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischer Sexualität, mit sexueller Vielfalt und sexuellen Tabus sowie mit Gewalt und sexueller Traumatisierung große Bedeutung zu.


Auch die Reflexion von Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen unter besonderer Berücksichtigung von Erotisierung und Sexualisierung ist Teil des Lernprozesses. Besondere Aufmerksamkeit wird auch der Entwicklung von Kompetenzen in Diagnostik, Beratung und Intervention geschenkt. Dem Umgang mit schwierigen Beratungs- und Therapiesituationen wird in speziellen Seminarsequenzen Raum gegeben.

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Kontaktpersonen

Dr. Elmar Fleisch
Leiter Programmbereich
»Gesundheit und Soziales«

Petra Hieble
Administration Programmbereich »Gesundheit und Soziales«

 +43 5574 4930 426
 petra.hieble@schlosshofen.at